Die Lehrerin kommt, mit dem großen „roten Buch“
Wer bist du? Woher kommst ? Was soll dieser Hahn hier?
Wir gehen sofort zur Direktorin!
Die Direktorin, klein,dick ist erstaunlich freundlich.Den Hahn will sie aber für sich behalten.
Es ist eben eine Schule und ein Waisenhaus.
M. findet sich erstaunlich schnell zu recht. Holzhacken. In der Küche helfen.
Sie muß sich ihren Aufenthalt verdienen,sozusagen.
Vor allem organisiert sie Lebensmittel, die die Kinder dringend brauchen.
Sie handelt mit den Bauern oder sie nimmt sich einfach was notwendig ist.
1 km vom Waisenhaus lebt ein „seltsamer“ Mann. Dunkel ,schwarzes, volles, langes Haar. Durchdringende Sehr blaue Augen.
Die Kinder fürchten sich vor ihm. Er züchtet Pferde. Die Kinder machen die Pferde oft „scheu“. Sie fürchten den Mann, er heißt TIBI, Tibi der „Schreckliche“
Der Winter ist sehr hart , der Schnee meter hoch.
Mirela ist draußen und versucht Lebensmittel zu“organisieren.“
Tibi ruft Ihr zu. „Mirela, komm mal rein.Ich beobachte dich schon lange“
Ihre Freundinnen rennen ängstlich weg. Mirela hat keine Angst. Tibi zeigt
ihr den Stall, seine schönen Pferde. Zum Schluss sagt er: „ Es ist ein sehr strenger Winter. Ihr habt schon fast nichts mehr. Mirela nimm dieses Pferd mit in deine Schule.
Mirela ungläubig :“Wirklich jetzt?“ Ja ja ,geh nur. Ich komme nach.
M. betritt das Schulgelände mit dem Pferd, das sehr geduldig ist, schon alt.
Tibi kommt nach. Die Direktorin begrüßt ihn freundlich, spricht ihn mit „Doktor“an.
Neben der Schule wohnen Sinti und Roma. M .kennt viele von ihnen gut.
Sie mögen Mirela.
M: geht zu ihnen. Berichtet von Tibi’s Geschenk. Die Roma kennen sich aus.
In den nächsten Wochen gibt es köstliches Pferdefleisch für alle.